… jetzt hat er also sein Schweigen gebrochen und ein ausfuehrliches Interview gegeben …

Spannend und an einigen Stellen echt lustig:

“Is there a real woman you picture when singing  …”


BD: “Real? Of course they’re real. I hope so …”

Auf die Qualitaet seiner Stimme angesprochen, bleibt Dylan cool:

> “cracking voice here and there”:
“My voice cracking here and there wouldn’t bother me, bum notes or wrong chords would bother me more.”

Mein Eindruck, nachdem ich alle 30 Songs angehoert habe:

Ein mutiges Unternehmen und eine Art Liebeserklaerung an Songs vor dem Durchbruch des Rock’n Roll in USA mit Chuck Berry und Elvis Presley und anderen …

Das kann sich nur Bob Dylan leisten, alle anderen wuerden sich laecherlich machen.

Klar macht es Spass, sich im Vergleich andere Versionen reinzuziehen und Youtube bietet ja alle Moeglichkeiten dazu wie auch Itunes oder Spotify …

Viel Freude beim Entdecken des USA Songbooks, angeregt durch Bob Dylan.

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