„Musiker können Tonstrukturen von Fremdsprachen leichter lernen und gesprochene Sprache sogar aus Umgebungslärm herausfiltern – z.B. in lauten Klassenzimmern. Kinder, die ein Instrument spielen, haben in der Regel ein größeres Vokabular und können besser lesen”.

Zitiert und bestätigt aus den letzten Berichten der Hirnforschung | vgl. G. Hüther u.a.m.

Und jetzt die Schlüsselfrage: Warum sind so viele Jungen und Mädchen aus der Mittel- und Oberschicht auf den Gymnasien???

http://www.sueddeutsche.de/wissen/hirnforschung-sorgen-sie-fuer-ein-haus-voller-buecher-1.976164

Fazit: So viele Bücher und Bilderbücher im Haus wie möglich und außer Kuscheln nach dem Abendessen Geschichten erzählen und gemeinsam Bilderbücher lesen und vorlesen.

Kinder brauchen Märchen und Geschichten und Erwachsene, die zuhören und sich Zeit nehmen…

Vgl. auch meinen Kommentar zum Leitartikel in der ZEIT Nr. 16 / 2013 Herr Precht, der liebe Gott und die Schule.